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	<title>SKLK / Sächsisches Kompetenzzentrum Landes- &#38; Kommunalpolitik e.V. &#187; VERMITTLUNG</title>
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		<title>SKLK-&#8221;Schreibwerkstatt&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum 1. Juli 2023 löst die neue SKLK-„Schreibwerkstatt“ die bisherigen Publikationsreihen „Arbeitspapiere“ und „Infoblätter“ ab. Mit der „Schreibwerkstatt“ werden Studierende und Absolventen vorrangig sozialwissenschaftlicher Studiengänge bei der Veröffentlichung empirischer Befunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Juli 2023 löst die neue SKLK-„Schreibwerkstatt“ die bisherigen Publikationsreihen „Arbeitspapiere“ und „Infoblätter“ ab. Mit der „Schreibwerkstatt“ werden Studierende und Absolventen vorrangig sozialwissenschaftlicher Studiengänge bei der Veröffentlichung empirischer Befunden aus Forschungsarbeiten über landes- oder kommunalpolitische Themen unterstützt. Die Texte, die sich ausdrücklich auch an ein nicht-akademisches Publikum richten, werden auf der Website des SKLK publiziert.</p>
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		<title>Infoblatt 1/2022: Kandidat*innen bei Landratswahlen und Dresdner Oberbürgermeisterwahl</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2022 07:48:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Vorfeld der Landrats- und (Ober-)Bürgermeisterwahlen am 12. Juni 2022 hat ein Team um den stellvertretenden SKLK-Vorsitzenden Dr. Hendrik Träger das Kandidierendentableau in den Landkreisen und Dresden ausgewertet und anhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Landrats- und (Ober-)Bürgermeisterwahlen am 12. Juni 2022 hat ein Team um den stellvertretenden SKLK-Vorsitzenden Dr. Hendrik Träger das <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2022/05/SKLK_Infoblatt_1_2022.pdf">Kandidierendentableau in den Landkreisen und Dresden</a> ausgewertet und anhand verschiedener Parameter verglichen. Es fallen u.a. &#8220;ein erheblicher Geschlechterbias&#8221; sowie eine starke regionale Verwurzelung und vielfältige kommunalpolitische Erfahrungen der Bewerber*innen auf.</p>
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		<title>SKLK veranstaltet OBM Wahlforum zum Klimanotstand in Leipzig</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 14:21:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Alte Handelsbörse platzte aus allen Nähten: Über 200 Leipzigerinnen und Leipziger waren gekommen, um die Antworten der eingeladenen Oberbürgermeister-Kandidaten auf die Frage „Wie weiter mit dem Klimanotstand?“ zu hören. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alte Handelsbörs<a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2020/01/P4F_OBM_20200124_0021.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1545" title="OBM Wahlforum" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2020/01/P4F_OBM_20200124_0021-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>e platzte aus allen Nähten: Über 200 Leipzigerinnen und Leipziger waren gekommen, um die Antworten der eingeladenen Oberbürgermeister-Kandidaten auf die Frage „Wie weiter mit dem Klimanotstand?“ zu hören. Sie wurden nicht enttäuscht: Die Kandidierenden Burkhard Jung (SPD), Katharina Krefft (B90/GRÜNE) und Frankiska Riekewald (LINKE) erläuterten ihre Ideen für die Verkehrs – und Energiewende in Leipzig und stellten sich den kritischen Fragen des engagierten Publikums. Diese reichten von der Frage nach der Verkehrs- und Energiewende über die Förderung ökologischen Landbaus bis hin zur Verschattung von Schulgebäuden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„NIMBY – Not in my backyard“ – Menschen sagen Ja zu Klimaschutz, aber nicht, wenn sie selbst von Kosten und Einbußen betroffen sind</strong></p>
<p>Bereits zu Beginn der Veranstaltung hatte Prof. Dr. Astrid Lorenz, Vorstandsvorsitzende des Sächsischen Kompetenzzentrums Landes- und Kommunalpolitik e.V. und zugleich Dekanin der der Fakultät Sozialwissenschaften und Philosophie der Universität Leipzig bei ihrer Begrüßung auf folgende Fakten hingewiesen: Der Klimawandel sei ein sehr wichtiges Thema, für alle Generationen, vielleicht sogar DAS zentrale Thema zurzeit. Dabei sei zu analysieren, dass die Meinung der Bürger zu Klimafragen und zu Lösungsansätzen noch nicht gefestigt sei. Klar zu erkennen sei jedoch das „Not in my backyard“-Phänomen: Klimaschutz gern – aber nicht, wenn er in meinem persönlichen Leben zu Kosten und Einbußen führt.</p>
<p><strong>Vorsitzende des Jugendbeirats erläutert Klimanotstandsbeschlüsse und „Notstand“</strong></p>
<p>Den Einstieg in die Diskussion hatte Annegret Jansen, stellvertretende Sprecherin des Jugendparlaments und Vorsitzende des Jugendbeirats gelegt. Sie erläuterte in ihrem Impuls die Gründe und die Ziele des Beschlusses zur Ausrufung des Klimanotstands, der auf einen Antrag des Jugendparlaments zurückging. Zugleich stellte sie die wichtigsten Regelungen der 11 Beschlusspunkte vor und gewährleistete damit einen einheitlichen Wissenstand beim Publikum.</p>
<p>Sie stellte klar: „Der Begriff <em>Notstand</em> ist politisch motiviert und legitimiert keine Notstandsgesetze. Er beschreibt die Dringlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen, die nicht aufschiebbar sind, wenn wir unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte Welt hinterlassen wollen.“</p>
<p>Die drei OBM-Kandidaten waren sich darin einig, dass das<a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2020/01/P4F_OBM_20200124_004.jpeg" class="xf-fancybox"><img class="alignright size-medium wp-image-1542" title="Podium OBM Wahlforum" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2020/01/P4F_OBM_20200124_004-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> 365-Euro-Ticket kommen soll. Alle drei betonten, dass nach dem Ausstieg aus der Versorgung der Stadt mit Fernwärme durch Braunkohle aus dem Kraftwerk Lippendorf ab 2023 das neue Gasturbinenheizkraftwerk Süd übergangsweise die Versorgung der Stadt sicherstellen soll. Anschließend werde mit klimafreundlichen Technologien, insbesondere Wasserstoff und Blockheizkraftwerken die klimaneutrale Versorgung gewährleistet, sobald diese bezahlbar und aufgebaut sind.</p>
<p>Für Franziska Riekewald steht fest: „Die Verkehrswende ist das wichtigste Thema beim städtischen Klimaschutz. Neben dem 365-Euro-Ticket muss es allen unter 18jährigen ermöglicht werden, kostenlos Bus und Straßenbahn zu nutzen. Wir wollen die selbständige Mobilität fördern und das Elterntaxi vermeiden.“</p>
<p>Burkhard Jung beschreibt seine Vision so: „Die zentralen Felder der Stadtumgestaltung liegen in den Bereichen Verkehr und Energie. Wir müssen sicherstellen, dass die Versorgung der Stadt Leipzig mit Wärme und Strom in 20 bis 25 Jahren ohne fossile Brennstoffe gelingt. Dazu müssen wir in einem ersten Schritt aus dem Vertrag mit dem Kraftwerk Lippendorf aussteigen. Der siebtgrößte CO2-Produzent in Europa sollte so schnell wie möglich abgeschaltet werden.“</p>
<p>Katharina Krefft ergänzt darüber hinaus konkrete Ideen, wie durch die regionale Ausgestaltung der Speiseversorgung in Schulen und Kitas Klimaschutz gestaltet werden kann: „Wir möchten mit Quartiersküchen die Versorgung von Schulen und Kitas, aber auch von Pflegeheimen und Anwohnenden im Quartier ermöglichen. Durch eine regionale Küche der kurzen Wege wollen wir auch im Bereich Ernährung auf Klimaschutz achten.“</p>
<p>Zu der Erkenntnis, dass die vielen Maßnahmen zum Klimaschutz mit erheblichen Investitionen verbunden sind, herrschte ebenfalls Übereinkunft bei den Kandidierenden. Ohne Förderung aus Bund und Ländern gehe es nicht. Der Weg zu umfassenden Klimaschutz funktioniere nur auf allen staatlichen Ebenen gemeinsam. Wie die Lücke ohne Förderung geschlossen werden soll, blieb jedoch offen.</p>
<p>Dazu führte Jung aus: „Wir können nicht die Großunternehmen mit Milliarden zuschütten und die Kommunen, die vor Ort Klimaschutz betreiben, im Regen stehen lassen.“</p>
<p><strong>Schirmherrschaft für Baumprojekt „600.000 Bäume für 600.000 Leipziger*innen“ übernommen</strong></p>
<p>Eine Publikumsfrage führte zu einer Zusage bei allen drei anwesenden OBM-Kandidierenden: Die „Omas for Future“ hatten die Gelegenheit genutzt, um auf ihr Baumprojekt „600.000 Bäume für 600.000 Leipziger*innen“ aufmerksam zu machen und das zukünftige Stadtoberhaupt um Unterstützung bei Pflanzung und Pflege der Bäume zu bitten. Spontan sagten alle drei Kandidierenden zu, die Schirmherrschaft für dieses Projekt zu übernehmen.</p>
<p>Einen Mitschnitt der Veranstaltung, den die Leipziger Internet Zeitung erstellt hat, finden Sie <a href="https://youtu.be/dafvKX_8k1w">hier</a>. (Externer Link)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* * * * *<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Erste Kooperation zwischen SKLK und „Parents for Future“</strong><br />
Die Kooperation zwischen dem Sächsischen Kompetenzzentrum Landes- und Kommunalpolitik e.V. und der Leipziger Ortsgruppe der „Parents for Future“ entstand vor dem Hintergrund, im Rahmen des OBM-Wahlkampfes eine auf das wichtige Anliegen „Klimaschutz“ ausgerichtete Debatte zu ermöglichen. Die Kooperation fand zum ersten Mal in dieser Form statt. Dabei ist es beiden Partnern ein wichtiges Anliegen, parteipolitisch neutral zu agieren und einen überparteilichen, pluralistischen Austausch zu ermöglichen, der sich nicht in Wahlkampffloskeln verliert, sondern konkrete Inhalte liefert. Die Leipziger/innen können so die OBM-Kandidat/innen und ihre Ideen für mehr Klimaschutz besser kennenlernen. Im Rahmen der Diskussion sollten sich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Konzepten verdeutlichen und die Wähler/innen in ihrer Wahlentscheidung unterstützt werden.</p>
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		<title>Wie begeistert man Menschen für Demokratie und Wahlen?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 11:53:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie kann ohne Bevormundung und fair für Demokratie und Wahlen mobilisiert werden? Welche Zielgruppen sind wichtig? Auf welchem Weg erreicht man heute noch die Bürgerinnen und Bürger? Welche Rolle spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ohne Bevormundung und fair für Demokratie und Wahlen mobilisiert werden? Welche Zielgruppen sind wichtig? Auf welchem Weg erreicht man heute noch die Bürgerinnen und Bürger? Welche Rolle spielen dabei Medien, staatliche Einrichtungen und unabhängige Akteure?</p>
<p>Um diese und weitere Fragen zu diskutieren, hatten das Sächsische Kompetenzzentrum Landes- und Kommunalpolitik (SKLK) und die Universität Leipzig am 26. Juni 2019 zu einer öffentlichen Gesprächsrunde in das Paulinum eingeladen.</p>
<p>Es diskutierten:<a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9294.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1533" title="Podiumsgäste im Gespräch mit dem Publikum" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9294-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p>Heinz Eggert, Miteinander reden! Bürgerwerkstatt, ehemaliger sächsischer Innenminister</p>
<p>Olaf Kische, MDR, Redaktionsleiter „Sachsenspiegel“,</p>
<p>Gesine Oltmanns, Bürgerrechtlerin, Vorstand der Stiftung Friedliche Revolution und</p>
<p>Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig.</p>
<p>Die SKLK-Vorsitzende Astrid Lorenz moderierte das Podium.</p>
<p>Für Beate Schücking erschöpft sich Demokratie nicht allein im Wahlakt, sondern umfasst darüber hinausgehende aktive Beteiligung. Es sei durchaus eine Aufgabe der Universität, hierzu zu ermuntern. „Wie erreicht man jedoch jene, die sich aus dem politischen Diskurs verabschiedet haben?“, fragte Heinz Eggert, der sich aktiv für Bürgerdialoge einsetzt.</p>
<p><a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9292.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignright size-medium wp-image-1534" title="Beate Schücking im Gespräch mit Astrid Lorenz." src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9292-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Die Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns stellte das Angebot der Stiftung Friedliche Revolution vor. Die Stiftung will auf dem Leipziger Wilhelm-Leuschner-Platz für Dialog eintreten und sich mit der „Bewegung der Unzufriedenen“ wie Pegida, Legida und anderen, aktiv auseinandersetzen.</p>
<p>In einem Dialog muss es möglich sein, verändert aus einer Diskussion zu gehen, sich also auch den Positionen des anderen anzunähern. „Welche Voraussetzungen braucht es dafür?“, fragte Astrid Lorenz, die auch immer wieder das Publikum in die Diskussion einbezog.</p>
<p>Olaf Kische berichtete, dass sich auf der MDR-Homepage erstmals online über 600 Kandidatinnen und Kandidaten für die sächsische Landtagswahl in Kurzinterviews vorstellen. Mit dem Kandidatencheck will der MDR seinen Beitrag zum aktuellen Diskurs leisten, so Kische. Damit reagiert der Sender auf sich verändernde Formen der Mediennutzung und Kommunikation. Vor allem jüngere Leute fühlen sich von etablierten Formate, wie Tageszeitungen oder Nachrichten im Fernsehen, immer weniger angesprochen.</p>
<p>Fakten würden mittlerweile von Gefühlen abgelöst, so Heinz Eggert. Seiner Ansicht nach beschäftigten sich jüngere Medienkonsumenten nur mit jenen Themen intensiver, die sie emotional packen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Publikum  wurde die Frage diskutiert, weshalb viele Menschen den Medien nicht mehr trauen. Etablierte Medien, so eine Auffassung eines Teilnehmers, bildeten häufig einen Elitendiskurs ab. Ein Teil der Bürger fühle sich daher nicht mehr repräsentiert und äußere sich in anderen Formaten, was dazu führt, dass viele Themen dem allgemeinen demokratischen Diskurs entzogen werden.</p>
<p>Neue Formate wie das Rezo-Video zeigten, so eine andere Meinung, dass sich die jüngere Generation sehr wohl für Politik interessiere, und zwar für Sachthemen und weniger für Personaldebatten. Eine große Mehrheit des Publikums plädierte für mehr sachliche Gespräche auch mit Andersdenkenden. Voraussetzungen seien die Achtung des Grundgesetzes und von Regeln.</p>
<p>Im Fazit der Veranstaltung griff Astrid Lorenz die Bedeutung von Sachthemen in der Politik auf und betonte die Notwendigkeit von geeigneten Kommunikationskanälen. Dies zu schaffen, sei aber nicht nur Aufgabe der Politik, sondern auch der Gesellschaft. Zustimmung des Podiums fand die Aussage von Kische, dass man für Demokratie und Wahlen begeistern kann, wenn man Meinungspluralismus lebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Miteinander reden!“ &#8211; Prof. Dr. Lorenz bei Bürgerdialog des Ministerpräsidenten Kretschmer</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 14:16:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In seiner Regierungserklärung kündigte der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer am 5. September 2018 an, den mit dem „Sachsengespräch“ begonnenen Dialog zwischen Politik und Bürgern zu intensivieren und zu erweitern. Gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner Regierungserklärung kündigte der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer am 5. September 2018 an, den mit dem „Sachsengespräch“ begonnenen Dialog zwischen Politik und Bürgern zu intensivieren und zu erweitern. Gemeinsam mit dem ehemaligen sächsischen Innenminister Heinz Eggert, Sebastian Reißig von der Aktion Zivilcourage e.V. und Bernd Stracke (B3 Institut für Beratung, Begleitung und Bildung e.V.) berät und unterstützt Prof. Dr. Astrid Lorenz ihn in diesem Prozess. Ziel ist es, in allen Regionen Sachsens die demokratische Gesprächskultur innerhalb gesellschaftlicher Gruppen und zwischen Politik und Bürgern zu stärken. Das „Sachsengespräch“ führt Michael Kretschmer parallel fort.</p>
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		<title>Arbeitspapier 3/2017: Die Parteien in Sachsen vor der Bundestagswahl 2017</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 11:51:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hochaktuell steht ein SKLK-Arbeitspapier zum Thema Die Parteien in Sachsen vor der Bundestagswahl 2017 online bereit. In seinem Beitrag analysiert Hendrik Träger die politische Stimmung in Sachsen und den Zustand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochaktuell steht ein SKLK-Arbeitspapier zum Thema <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/07/SKLK_AP_3_2017_Traeger.pdf">Die Parteien in Sachsen vor der Bundestagswahl 2017</a> online bereit. In seinem Beitrag analysiert Hendrik Träger die politische Stimmung in Sachsen und den Zustand der sächsischen Parteien zu Beginn der „heißen Phase“ des Wahlkampfes: In welcher Situation befinden sich die Spitzenkandidaten der Landesverbände? Wie hoch ist die Popularität der Kanzlerin und ihres Herausforderers im Freitstaat? Die hohe Volatilität der sächsischen Wähler/innen wird anhand eines Vergleiches der bisherigen Bundestags- und Landtagswahlen herausgearbeitet. Außerdem werden die Folgen der geringen Mitgliederbestände der Parteien für den Straßenwahlkampf thematisiert.</p>
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		<title>SKLK Arbeitspapier 2/2017 erschienen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 May 2017 10:40:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie können Unterschiede zwischen den Verfassungen der neuen Bundesländer nach der Deutschen Einheit trotz gleicher Ausgangsbedingungen erklärt werden? Am Beispiel der Verankerung von Frauen- und Gleichstellungspolitik in Sachsen und Brandenburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können Unterschiede zwischen den Verfassungen der neuen Bundesländer nach der Deutschen Einheit trotz gleicher Ausgangsbedingungen erklärt werden? Am Beispiel der Verankerung von Frauen- und Gleichstellungspolitik in Sachsen und Brandenburg in den neuen Landesverfassungen überprüfen Catherina Sachse und Dorothee Riese in ihrem Beitrag <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/05/SKLK_AP_2_2017-SachseRiese.pdf">Gleichstellungskonzepte in den Verfassungsgebungsprozessen in Sachsen und Brandenburg</a> zwei konkurrierende Erklärungsansätze. Entweder lassen sich Politikergebnisse durch gemeinsame Traditionen (Pfadabhängigkeit) erklären, oder sie sind auf unterschiedliche parteipolitische Konstellationen (Parteiendifferenz) zurückzuführen. Während Traditionen in beiden Bundesländern beeinflussten, welche Themen die Parteien adressierten, führten die unterschiedlichen parteipolitischen Mehrheitsverhältnisse zu unterschiedlichen Verfassungstexten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sammelband &#8220;Politik und Regieren in Brandenburg&#8221; erschienen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 11:38:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Astrid Lorenz, Prof. Dr. Andreas Anter und PD Dr. Werner Reutter, alle Vorstandsmitglieder des SKLK, haben gemeinsam ein Buch veröffentlicht, das sich mit dem Thema &#8220;Politik und Regieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Astrid Lorenz, Prof. Dr. Andreas Anter und PD Dr. Werner Reutter, alle Vorstandsmitglieder des SKLK, haben gemeinsam ein Buch veröffentlicht, das sich mit dem Thema &#8220;Politik und Regieren in Brandenburg&#8221; auseinandersetzt.<br />
Der Band bietet eine Einführung in das politische System des Landes Brandenburg seit 1990. Er stellt die zentralen politischen Institutionen vor und beleuchtet die politische Praxis mit dem Fokus auf Regierung und Parlament. Dabei vergleicht er auch mit anderen Bundesländern und erlaubt so Aussagen über Spezifika Brandenburgs. Der „Brandenburger Weg“, der auf Konsens und Integration politischer und gesellschaftlicher Gruppen setzt, wird vielfach als Erfolgsmodell des Systemwechsels und Lehre aus der friedlichen Revolution begriffen. Oder handelt es sich hier um einen Mythos?</p>
<p><a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/Lorenz-Anter-Reutter-Brandenburg-Cover.png" class="xf-fancybox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1397" title="Lorenz Anter Reutter Brandenburg Cover" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/Lorenz-Anter-Reutter-Brandenburg-Cover-210x300.png" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
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		<title>Publikationen des SKLK-Vorstandes</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 14:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werner Reutter, The Changeableness of Subnational Constitutions: A Qualitative Comparative Analysis, in: Government and Opposition. DOI: https://doi.org/10.1017/gov.2016.45. Published online: 09 January 2017, S. 1-23. Werner Reutter (Hrsg.), Landesverfassungsgerichte in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werner Reutter, The Changeableness of Subnational Constitutions: A Qualitative Comparative Analysis, in: Government and Opposition. DOI: <a href="https://doi.org/10.1017/gov.2016.45" rel="noopener noreferrer" target="cjIySJnaXw4VVnRIBvta_BJ">https://doi.org/10.1017/gov.2016.45</a>. Published online: 09 January 2017, S. 1-23.</p>
<p>Werner Reutter (Hrsg.), Landesverfassungsgerichte in den deutschen Bundesländern, Wiesbaden: Springer VS (i.E.).</p>
<p>Werner Reutter, <em>Landesverfassungsgerichte in Deutschland – eine Bestandsaufnahme</em>, in: ders. (Hrsg.), <em>Landesverfassungsgerichte in den deutschen Bundesländern</em>, Wiesbaden: Springer VS (i.E.).</p>
<p>Werner Reutter, <em>Der Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin</em>, in ders. (Hrsg.), Landesverfassungsgerichte in den deutschen Bundesländern<em>,</em> Wiesbaden: Springer VS (i.E.).</p>
<p>Astrid Lorenz, <a href="http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/13597566.2016.1244668" rel="noopener noreferrer" target="HZdanCYNJrHPSLB1qsUcLGQ"><em>How differently actors cope with demanding constitutional amendment rules: two types of constitutional politics in federal democracies</em></a>, in: Regional &amp; Federal Studies Vol. 26, 2016, issue 5, S. 729-748.</p>
<p>Werner Reutter, <a href="http://on-federalism.eu/index.php/component/content/article/245-constitutional-politics-in-east-germany-and-the-grand-coalition-state" rel="noopener noreferrer" target="j69Lg0FhiPcoRsB3gmwIRUM"><em>Constitutional Politics in East Germany and the Grand Coalition State</em></a>, in: Perspectives on Federalism Vol. 8 (2016), issue 3, S. 23-44.</p>
<p>Reutter, Werner, <em>Vizepräsidenten in Landesparlamenten. Eine Bestandsaufnahme aus Anlass einer Verfassungsänderung in Brandenburg</em>, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen 47 (2016) 3, S. 607 – 618.</p>
<p>Astrid Lorenz, <em>Parties and Rules. Constitution-making in the East German Länder after 1990</em>, in: Journal on European History of Law Vol. 7/2016, No. 1, S. 28-35.</p>
<p>Astrid Lorenz, <em>Verfassungen in der Vergleichenden Politikwissenschaft</em>, in: Hans-Joachim Lauth/Marianne Kneuer/Gert Pickel (Hrsg.), Handbuch Vergleichende Politikwissenschaft, Wiesbaden: Springer VS 2016, S. 373-383.</p>
<p>Werner Reutter, <em><a href="http://link.springer.com/article/10.1007/s41358-016-0030-7?wt_mc=Internal.Event.1.SEM.ArticleAuthorOnlineFirst" rel="noopener noreferrer" target="74UVmXEAJURk6Z80LrgwUwO">Verfassungspolitik in Baden-Württemberg: Ergebnis konsensdemokratischer Zwänge oder „normale Politik mit anderen Mitteln“?</a></em>, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft 26. Jg. (2016), Nr. 2, Doi: 10.1007/s41358-016-0030-7.</p>
<p>Werner Reutter/Astrid Lorenz, <em>Explaining the Frequency of Constitutional Change in the German Länder: Institutional and Party Factors</em>, in: Publius: The Journal of Federalism, (Winter 2016) 46 (1): 103-127; doi:10.1093/publius/pjv041</p>
<p>Astrid Lorenz, <em>Entstehung und Inhalt der brandenburgischen Verfassung</em>, in: dies./Andreas Anter/Werner Reutter, Politik und Regieren in Brandenburg, Wiesbaden: Springer VS 2016.</p>
<p>Astrid Lorenz, <em>Das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg</em>, in: dies./Andreas Anter/Werner Reutter, Politik und Regieren in Brandenburg, Wiesbaden: Springer VS 2016.</p>
<p>Astrid Lorenz, <em>Rechtspolitik in Brandenburg</em>, in: dies./Andreas Anter/Werner Reutter, Politik und Regieren in Brandenburg, Wiesbaden: Springer VS 2016.</p>
<p>Werner Reutter, <em>Bayerische Verfassungspolitik</em>, in: Jahrbuch des Föderalismus 2015. Föderalismus, Subsidiarität und Regionen in Europa, hrsgg. vom Europäischen Zentrum für Föderalismusforschung Tübingen (EZFF), Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 2015, S. 215-227.</p>
<p>Paul Blokker/Werner Reutter, <a href="http://www.on-federalism.eu/index.php/component/content/article/207-sub-national-constitutional-politics-contesting-or-complementing-replicating-or-innovating-traditional-constitutionalism" rel="noopener noreferrer" target="qK-gm7i3DiyX_ZZTNJrje9O"><em>Sub-national constitutional politics: contesting or complementing, replicating or innovating traditional constitutionalism?</em></a> in: dies. (eds.), Sub-national constitutional politics: contesting or complementing, replicating or innovating traditional constitutionalism? (= Special Issue of Perspectives on Federalism Vol. 7, Issue 1, 2015), S. I-IX.</p>
<p>Paul Blokker/Werner Reutter (eds.), <a href="http://www.on-federalism.eu/attachments/004_Volume%207%20-%20issue%201%20-%202015.pdf" rel="noopener noreferrer" target="ZZb97qwtI-BuhZtI0Ovwxk2"><em>Sub-national constitutional politics: contesting or complementing, replicating or innovating traditional constitutionalism?</em></a> (= Special Issue of Perspectives on Federalism, vol. 7, Issue 1, 2015). 157 S.</p>
<p>Astrid Lorenz, <a href="http://www.on-federalism.eu/attachments/206_download.pdf" rel="noopener noreferrer" target="dRbaLtw8kKPDIWYet5PXs9G"><em>Rights of Minors and Constitutional Politics in the German Länder. Legal Framework, Party Strategies, and Constitutional Amendments</em></a>, in: Perspectives on Federalism, Vol. 7 (2015), Issue 1, S. 1-29.</p>
<p>Werner Reutter, <em>Verfassungsgesetzgebung in Brandenburg</em>, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 46. Jg (2015), Heft 1, S. 116-135.</p>
<p>Werner Reutter, <em>Sächsische Verfassungspolitik</em>, in: Jahrbuch des Föderalismus 2014. Föderalismus, Subsidiarität und Regionen in Europa, hrsgg. vom Europäischen Zentrum für Föderalismus-Forschung Tübingen (EZFF), Baden-Baden: Nomos 2014, S. 255-268.</p>
<p>Werner Reutter, <a href="http://www.on-federalism.eu/attachments/186_download.pdf" rel="noopener noreferrer" target="D_blHbOQ1tbfo0LhQIsRrX6"><em>Multilevel Systems and Sub-National Constitutional Politics in Germany: a Qualitative Comparative Analysis</em></a>, in: Perspectives on Federalism, Vol. 6 (2014), issue 2, 215-243.</p>
<p>Astrid Lorenz, Werner Reutter, <a href="http://www.on-federalism.eu/attachments/141_download.pdf" rel="noopener noreferrer" target="h3wq8jJW6vBS96VIRki2wK0"><em>Subconstitutionalism in a Multilayered System. A Comparative Analysis of Constitutional Politics in the German Länder</em></a>, in: Perspectives on Federalism Vol. 4 (2012), issue 2, 148-170.</p>
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		<title>Sammelband „Politik und Regieren in Sachsen-Anhalt“ erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 13:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SKLK-Vorstandsmitglied Dr. Hendrik Träger und die Magdeburger Politikwissenschaftlerin Sonja Priebus haben gemeinsam einen Sammelband mit dem Titel &#8220;Politik und Regieren in Sachsen-Anhalt&#8221; herausgegeben. In dem Buch analysiert ein interdisziplinär zusammengesetztes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SKLK-Vorstandsmitglied Dr. Hendrik Träger und die Magdeburger Politikwissenschaftlerin Sonja Priebus haben gemeinsam einen Sammelband mit dem Titel &#8220;Politik und Regieren in Sachsen-Anhalt&#8221; herausgegeben. In dem Buch analysiert ein interdisziplinär zusammengesetztes Autorenteam die Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt seit 1990. Mit einem früheren Ministerpräsidenten und einem ehemaligen Innenstaatssekretär kommen auch zwei politische Praktiker zu Wort. Zentrale Fragen des Bandes sind: Was prägte Sachsen-Anhalt in den vergangenen 25 Jahren? Und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten weist das Land im Vergleich zu den anderen (ostdeutschen) Bundesländern auf? Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter diesem <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/Politik-und-Regieren-in-Sachsen-Anhalt_productFlyer.pdf">Link</a>. Das Inhaltsverzeichnis können Sie <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/Politik-und-Regieren-in-Sachsen-Anhalt_Inhaltsverzeichnis.pdf">hier</a> herunterladen.</p>
<p><a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/2016.jpg" class="xf-fancybox"><img class="size-medium wp-image-1384 alignleft" title="Cover" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/2016-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
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