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	<title>SKLK / Sächsisches Kompetenzzentrum Landes- &#38; Kommunalpolitik e.V. &#187; Projekte</title>
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		<title>Neues Forschungsprojekt zum Engagement in der Kommunalpolitik</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2025 14:44:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unter der Leitung von Professor Dr. Astrid Lorenz (SKLK-Vorsitzende) und Dr. Hendrik Träger (stellv. SKLK-Vorsitzender) startete diese Woche am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig das Forschungsprojekt „Ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Leitung von Professor Dr. Astrid Lorenz (SKLK-Vorsitzende) und Dr. Hendrik Träger (stellv. SKLK-Vorsitzender) startete diese Woche am Institut für Politikwissenschaft der Universität Leipzig das Forschungsprojekt <em>„Ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement in Gemeinderäten in Sachsen – Herausforderungen, Motivlagen, Möglichkeiten der Unterstützung“</em>. Das Projektteam analysiert im Rahmen eines Mixed-methods-Designs, welche individuellen und strukturellen Faktoren die Bereitschaft zu einer Kandidatur bei den Gemeinde- und Stadtratswahlen in Sachsen beziehungsweise den Verzicht auf eine erneute Bewerbung beeinflussen. Für eine tiefergehende Analyse werden mehrere Gemeinden ausgewählt. Auf Grundlage der empirischen Befunde entwickelt das Projektteam Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen des ehrenamtlichen Engagements in der Kommunalpolitik. Das Projekt wird vom Bundesverband Wohnen und Stadtentwicklung e.V. gefördert.</p>
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		<title>Wie begeistert man Menschen für Demokratie und Wahlen?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 11:53:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie kann ohne Bevormundung und fair für Demokratie und Wahlen mobilisiert werden? Welche Zielgruppen sind wichtig? Auf welchem Weg erreicht man heute noch die Bürgerinnen und Bürger? Welche Rolle spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ohne Bevormundung und fair für Demokratie und Wahlen mobilisiert werden? Welche Zielgruppen sind wichtig? Auf welchem Weg erreicht man heute noch die Bürgerinnen und Bürger? Welche Rolle spielen dabei Medien, staatliche Einrichtungen und unabhängige Akteure?</p>
<p>Um diese und weitere Fragen zu diskutieren, hatten das Sächsische Kompetenzzentrum Landes- und Kommunalpolitik (SKLK) und die Universität Leipzig am 26. Juni 2019 zu einer öffentlichen Gesprächsrunde in das Paulinum eingeladen.</p>
<p>Es diskutierten:<a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9294.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1533" title="Podiumsgäste im Gespräch mit dem Publikum" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9294-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p>Heinz Eggert, Miteinander reden! Bürgerwerkstatt, ehemaliger sächsischer Innenminister</p>
<p>Olaf Kische, MDR, Redaktionsleiter „Sachsenspiegel“,</p>
<p>Gesine Oltmanns, Bürgerrechtlerin, Vorstand der Stiftung Friedliche Revolution und</p>
<p>Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig.</p>
<p>Die SKLK-Vorsitzende Astrid Lorenz moderierte das Podium.</p>
<p>Für Beate Schücking erschöpft sich Demokratie nicht allein im Wahlakt, sondern umfasst darüber hinausgehende aktive Beteiligung. Es sei durchaus eine Aufgabe der Universität, hierzu zu ermuntern. „Wie erreicht man jedoch jene, die sich aus dem politischen Diskurs verabschiedet haben?“, fragte Heinz Eggert, der sich aktiv für Bürgerdialoge einsetzt.</p>
<p><a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9292.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignright size-medium wp-image-1534" title="Beate Schücking im Gespräch mit Astrid Lorenz." src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9292-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Die Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns stellte das Angebot der Stiftung Friedliche Revolution vor. Die Stiftung will auf dem Leipziger Wilhelm-Leuschner-Platz für Dialog eintreten und sich mit der „Bewegung der Unzufriedenen“ wie Pegida, Legida und anderen, aktiv auseinandersetzen.</p>
<p>In einem Dialog muss es möglich sein, verändert aus einer Diskussion zu gehen, sich also auch den Positionen des anderen anzunähern. „Welche Voraussetzungen braucht es dafür?“, fragte Astrid Lorenz, die auch immer wieder das Publikum in die Diskussion einbezog.</p>
<p>Olaf Kische berichtete, dass sich auf der MDR-Homepage erstmals online über 600 Kandidatinnen und Kandidaten für die sächsische Landtagswahl in Kurzinterviews vorstellen. Mit dem Kandidatencheck will der MDR seinen Beitrag zum aktuellen Diskurs leisten, so Kische. Damit reagiert der Sender auf sich verändernde Formen der Mediennutzung und Kommunikation. Vor allem jüngere Leute fühlen sich von etablierten Formate, wie Tageszeitungen oder Nachrichten im Fernsehen, immer weniger angesprochen.</p>
<p>Fakten würden mittlerweile von Gefühlen abgelöst, so Heinz Eggert. Seiner Ansicht nach beschäftigten sich jüngere Medienkonsumenten nur mit jenen Themen intensiver, die sie emotional packen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Publikum  wurde die Frage diskutiert, weshalb viele Menschen den Medien nicht mehr trauen. Etablierte Medien, so eine Auffassung eines Teilnehmers, bildeten häufig einen Elitendiskurs ab. Ein Teil der Bürger fühle sich daher nicht mehr repräsentiert und äußere sich in anderen Formaten, was dazu führt, dass viele Themen dem allgemeinen demokratischen Diskurs entzogen werden.</p>
<p>Neue Formate wie das Rezo-Video zeigten, so eine andere Meinung, dass sich die jüngere Generation sehr wohl für Politik interessiere, und zwar für Sachthemen und weniger für Personaldebatten. Eine große Mehrheit des Publikums plädierte für mehr sachliche Gespräche auch mit Andersdenkenden. Voraussetzungen seien die Achtung des Grundgesetzes und von Regeln.</p>
<p>Im Fazit der Veranstaltung griff Astrid Lorenz die Bedeutung von Sachthemen in der Politik auf und betonte die Notwendigkeit von geeigneten Kommunikationskanälen. Dies zu schaffen, sei aber nicht nur Aufgabe der Politik, sondern auch der Gesellschaft. Zustimmung des Podiums fand die Aussage von Kische, dass man für Demokratie und Wahlen begeistern kann, wenn man Meinungspluralismus lebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sammelband &#8220;Politik und Regieren in Brandenburg&#8221; erschienen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 11:38:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Astrid Lorenz, Prof. Dr. Andreas Anter und PD Dr. Werner Reutter, alle Vorstandsmitglieder des SKLK, haben gemeinsam ein Buch veröffentlicht, das sich mit dem Thema &#8220;Politik und Regieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Astrid Lorenz, Prof. Dr. Andreas Anter und PD Dr. Werner Reutter, alle Vorstandsmitglieder des SKLK, haben gemeinsam ein Buch veröffentlicht, das sich mit dem Thema &#8220;Politik und Regieren in Brandenburg&#8221; auseinandersetzt.<br />
Der Band bietet eine Einführung in das politische System des Landes Brandenburg seit 1990. Er stellt die zentralen politischen Institutionen vor und beleuchtet die politische Praxis mit dem Fokus auf Regierung und Parlament. Dabei vergleicht er auch mit anderen Bundesländern und erlaubt so Aussagen über Spezifika Brandenburgs. Der „Brandenburger Weg“, der auf Konsens und Integration politischer und gesellschaftlicher Gruppen setzt, wird vielfach als Erfolgsmodell des Systemwechsels und Lehre aus der friedlichen Revolution begriffen. Oder handelt es sich hier um einen Mythos?</p>
<p><a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/Lorenz-Anter-Reutter-Brandenburg-Cover.png" class="xf-fancybox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1397" title="Lorenz Anter Reutter Brandenburg Cover" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/Lorenz-Anter-Reutter-Brandenburg-Cover-210x300.png" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
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		<title>Sammelband „Politik und Regieren in Sachsen-Anhalt“ erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 13:24:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[SKLK-Vorstandsmitglied Dr. Hendrik Träger und die Magdeburger Politikwissenschaftlerin Sonja Priebus haben gemeinsam einen Sammelband mit dem Titel &#8220;Politik und Regieren in Sachsen-Anhalt&#8221; herausgegeben. In dem Buch analysiert ein interdisziplinär zusammengesetztes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SKLK-Vorstandsmitglied Dr. Hendrik Träger und die Magdeburger Politikwissenschaftlerin Sonja Priebus haben gemeinsam einen Sammelband mit dem Titel &#8220;Politik und Regieren in Sachsen-Anhalt&#8221; herausgegeben. In dem Buch analysiert ein interdisziplinär zusammengesetztes Autorenteam die Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt seit 1990. Mit einem früheren Ministerpräsidenten und einem ehemaligen Innenstaatssekretär kommen auch zwei politische Praktiker zu Wort. Zentrale Fragen des Bandes sind: Was prägte Sachsen-Anhalt in den vergangenen 25 Jahren? Und welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten weist das Land im Vergleich zu den anderen (ostdeutschen) Bundesländern auf? Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter diesem <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/Politik-und-Regieren-in-Sachsen-Anhalt_productFlyer.pdf">Link</a>. Das Inhaltsverzeichnis können Sie <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/Politik-und-Regieren-in-Sachsen-Anhalt_Inhaltsverzeichnis.pdf">hier</a> herunterladen.</p>
<p><a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/2016.jpg" class="xf-fancybox"><img class="size-medium wp-image-1384 alignleft" title="Cover" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/02/2016-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
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		<title>Infoblatt 2/2016: Unterbrigung von Asylsuchenden in den kreisfreien Städten Sachsens</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 11:05:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Infoblatt 2/2016 beschäftigt sich Elisabeth Grafe mit der Unterbringung von Asylsuchenden in den kreisfreien Städten Sachsens. Die Autorin hat an der Universität Leipzig Politikwissenschaft studiert und im Rahmen ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Infoblatt <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2016/07/SKLK_Infoblatt_2_2016_neu.pdf">2/2016</a> beschäftigt sich Elisabeth Grafe mit der Unterbringung von Asylsuchenden in den kreisfreien Städten Sachsens. Die Autorin hat an der Universität Leipzig Politikwissenschaft studiert und im Rahmen ihrer Bachelorarbeit die Integrations- bzw. Unterbringungskonzepte von Chemnitz, Dresden und Leipzig analysiert.</p>
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		<title>Infoblatt 1/2016: Soziale Betreuung von Asylsuchenden in den kreisfreien Städten Sachsens</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2016 11:19:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Künftig veröffentlicht das SKLK Infoblätter und Arbeitspapiere zu aktuellen Themen. In dem Infoblatt 1/2016 widmet sich Elisabeth Grafe der sozialen Betreuung von Asylsuchenden in den kreisfreien Städten Sachsens. Die Autorin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Künftig veröffentlicht das SKLK Infoblätter und Arbeitspapiere zu aktuellen Themen. In dem Infoblatt <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2016/07/SKLK_Infoblatt_1_2016_neu.pdf">1/2016</a> widmet sich Elisabeth Grafe der sozialen Betreuung von Asylsuchenden in den kreisfreien Städten Sachsens. Die Autorin hat an der Universität Leipzig Politikwissenschaft studiert und im Rahmen ihrer Bachelorarbeit die Integrations- bzw. Unterbringungskonzepte von Chemnitz, Dresden und Leipzig analysiert.</p>
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		<title>Ideen wirken lassen &#8211; Leipziger Auengespräch präsentiert Visionen für die Auenentwicklung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2016 09:18:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Leipziger Auenlandschaft liegt im Herzen der Stadt. Die Nutzungsansprüche an dieses Gebiet sind vielfältig und werden schon seit längerem kontrovers diskutiert. Nach der Auftaktveranstaltung im Dezember 2015 wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leipziger Auenlandschaft liegt im Herzen der Stadt. Die Nutzungsansprüche an dieses Gebiet sind vielfältig und werden schon seit längerem kontrovers diskutiert. Nach der Auftaktveranstaltung im Dezember 2015 wird sich das nächste Leipziger Auengespräch am 27. April „Visionen für ein naturschutzfachliches Leitbild“ widmen.</p>
<p>Um die Aue langfristig in ihrer Schönheit, Eigenart und Vielfalt erhalten zu können, muss es gelingen, die unterschiedlichen Ziele unter einen Hut zu bringen. Naturschutzfachlich sind dabei unterschiedliche Schwerpunktsetzungen und Entwicklungsszenarien denkbar.</p>
<p>Unter dem Titel „Naturschutz und Hochwasserschutz in der Leipziger Auenlandschaft“  präsentieren verschiedene Referentinnen und Referenten aus Verbänden und Verwaltung ab 17 Uhr ihre jeweilige Vision für den Naturschutz in der Aue. Den Auftakt wird Dr. Christian Franke vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) geben, der den Rahmen für die Entwicklung eines naturschutzfachlichen Leitbildes absteckt.</p>
<p>Am 27. April werden Visionen vorgestellt, die von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ergänzt, erweitert bzw. konstruktiv kommentiert, jedoch nicht kritisiert werden sollen. Im Rahmen folgender Leipziger Auengespräche können die präsentierten Visionen kritisiert und die Realisierbarkeit der Vorschläge geprüft werden.</p>
<p>Dieses neue Gesprächsformat, das im ersten Schritt Ideen für ein naturschutzfachliches Leitbild wirken lassen will, wird von Prof. Dr. Sylke Nissen und Dipl. Pol. Karin Lange vom Sächsischen Kompetenzzentrum für Landes- und Kommunalpolitik (SKLK) moderiert.</p>
<p>Wenn auch Sie an der Entwicklung einer Vision für den Naturschutz in der Leipziger Auenlandschaft interessiert sind, kommen Sie am<strong> 27. April um 17 Uhr in die Stadtbibliothek, Veranstaltungssaal „Huldreich Groß“</strong>.</p>
<p>Für die Vorbereitung bitten die Veranstalterinnen um eine kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme. Eine E-Mail an <strong>nissen@sklk.de</strong> genügt. Die Leipziger Auengespräche sind offen für alle.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verbände und Politik in Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Länder und Regionen werden einen kontinuierlichen Bedeutungszuwachs erfahren. Das wird Vereine und Verbände in einer doppelten Weise tangieren. Um Mitglieder dauerhaft zu gewinnen und für Aktivitäten mobilisieren zu können, müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Länder und Regionen werden einen kontinuierlichen Bedeutungszuwachs erfahren. Das wird Vereine und Verbände in einer doppelten Weise tangieren. Um Mitglieder dauerhaft zu gewinnen und für Aktivitäten mobilisieren zu können, müssen Vereine und Verbände ihre Politik stärker als bisher an regionalen und landespolitischen Gegebenheiten orientieren. Gleichzeitig müssen sie überregional handeln. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bedarf es flexibler Organisationsstrukturen und Handlungsstrategien, die dem Mehrebenencharakter politischer Prozesse entsprechen.</p>
<p>Das SKLK ist durch seine dezidiert wissenschaftliche Ausrichtung, die sich in politischer Unabhängigkeit, fachwissenschaftlicher Expertise und Interdisziplinarität manifestiert, besonders geeignet, um entsprechende Organisationsanalysen durchzuführen und auf diese Weise Politik fachlich zu begleiten.</p>
<p>Wenden Sie sich daher an das SKLK. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Werner Reutter</p>
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