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	<title>SKLK / Sächsisches Kompetenzzentrum Landes- &#38; Kommunalpolitik e.V. &#187; HOCHSCHULEN</title>
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		<title>Studienpräsentation zum ehrenamtlichen Engagement in der Kommunalpolitik</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 16:47:55 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um „Trends und lokale Muster des Kandidaturverhaltens bei den Kommunalwahlen am Beispiel Sachsen“ geht es bei der Studienpräsentation von Professor Dr. Astrid Lorenz (SKLK-Vorsitzende) und Dr. Hendrik Träger (stellv. SKLK-Vorsitzender) auf der <a href="https://www.hs-harz.de/forschung/tagungen/kommunales-ehrenamt" target="_blank">Fachtagung zum kommunalpolitischen Ehrenamt </a>am 17. Juni 2026 in Wernigerode. Professor Lorenz und Dr. Träger werden empirische Befunde aus ihrem aktuellen Forschungsprojekt <a href="https://www.sozphil.uni-leipzig.de/institut-fuer-politikwissenschaft/arbeitsbereiche/politisches-system-deutschlands-und-politik-in-europa/projekt-gemeinderaete" target="_blank">&#8220;Ehrenamtliches kommunalpolitisches Engagement in Gemeinderäten in Sachsen &#8211; Herausforderungen, Motivlagen, Möglichkeiten der Unterstützung&#8221;</a> vorstellen.</p>
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		<title>SKLK-&#8221;Schreibwerkstatt&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 22:00:00 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 1. Juli 2023 löst die neue SKLK-„Schreibwerkstatt“ die bisherigen Publikationsreihen „Arbeitspapiere“ und „Infoblätter“ ab. Mit der „Schreibwerkstatt“ werden Studierende und Absolventen vorrangig sozialwissenschaftlicher Studiengänge bei der Veröffentlichung empirischer Befunden aus Forschungsarbeiten über landes- oder kommunalpolitische Themen unterstützt. Die Texte, die sich ausdrücklich auch an ein nicht-akademisches Publikum richten, werden auf der Website des SKLK publiziert.</p>
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		<title>Wie begeistert man Menschen für Demokratie und Wahlen?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 11:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie kann ohne Bevormundung und fair für Demokratie und Wahlen mobilisiert werden? Welche Zielgruppen sind wichtig? Auf welchem Weg erreicht man heute noch die Bürgerinnen und Bürger? Welche Rolle spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ohne Bevormundung und fair für Demokratie und Wahlen mobilisiert werden? Welche Zielgruppen sind wichtig? Auf welchem Weg erreicht man heute noch die Bürgerinnen und Bürger? Welche Rolle spielen dabei Medien, staatliche Einrichtungen und unabhängige Akteure?</p>
<p>Um diese und weitere Fragen zu diskutieren, hatten das Sächsische Kompetenzzentrum Landes- und Kommunalpolitik (SKLK) und die Universität Leipzig am 26. Juni 2019 zu einer öffentlichen Gesprächsrunde in das Paulinum eingeladen.</p>
<p>Es diskutierten:<a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9294.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignleft size-medium wp-image-1533" title="Podiumsgäste im Gespräch mit dem Publikum" src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9294-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p>Heinz Eggert, Miteinander reden! Bürgerwerkstatt, ehemaliger sächsischer Innenminister</p>
<p>Olaf Kische, MDR, Redaktionsleiter „Sachsenspiegel“,</p>
<p>Gesine Oltmanns, Bürgerrechtlerin, Vorstand der Stiftung Friedliche Revolution und</p>
<p>Beate Schücking, Rektorin der Universität Leipzig.</p>
<p>Die SKLK-Vorsitzende Astrid Lorenz moderierte das Podium.</p>
<p>Für Beate Schücking erschöpft sich Demokratie nicht allein im Wahlakt, sondern umfasst darüber hinausgehende aktive Beteiligung. Es sei durchaus eine Aufgabe der Universität, hierzu zu ermuntern. „Wie erreicht man jedoch jene, die sich aus dem politischen Diskurs verabschiedet haben?“, fragte Heinz Eggert, der sich aktiv für Bürgerdialoge einsetzt.</p>
<p><a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9292.jpg" class="xf-fancybox"><img class="alignright size-medium wp-image-1534" title="Beate Schücking im Gespräch mit Astrid Lorenz." src="http://sklk.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_9292-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Die Bürgerrechtlerin Gesine Oltmanns stellte das Angebot der Stiftung Friedliche Revolution vor. Die Stiftung will auf dem Leipziger Wilhelm-Leuschner-Platz für Dialog eintreten und sich mit der „Bewegung der Unzufriedenen“ wie Pegida, Legida und anderen, aktiv auseinandersetzen.</p>
<p>In einem Dialog muss es möglich sein, verändert aus einer Diskussion zu gehen, sich also auch den Positionen des anderen anzunähern. „Welche Voraussetzungen braucht es dafür?“, fragte Astrid Lorenz, die auch immer wieder das Publikum in die Diskussion einbezog.</p>
<p>Olaf Kische berichtete, dass sich auf der MDR-Homepage erstmals online über 600 Kandidatinnen und Kandidaten für die sächsische Landtagswahl in Kurzinterviews vorstellen. Mit dem Kandidatencheck will der MDR seinen Beitrag zum aktuellen Diskurs leisten, so Kische. Damit reagiert der Sender auf sich verändernde Formen der Mediennutzung und Kommunikation. Vor allem jüngere Leute fühlen sich von etablierten Formate, wie Tageszeitungen oder Nachrichten im Fernsehen, immer weniger angesprochen.</p>
<p>Fakten würden mittlerweile von Gefühlen abgelöst, so Heinz Eggert. Seiner Ansicht nach beschäftigten sich jüngere Medienkonsumenten nur mit jenen Themen intensiver, die sie emotional packen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Publikum  wurde die Frage diskutiert, weshalb viele Menschen den Medien nicht mehr trauen. Etablierte Medien, so eine Auffassung eines Teilnehmers, bildeten häufig einen Elitendiskurs ab. Ein Teil der Bürger fühle sich daher nicht mehr repräsentiert und äußere sich in anderen Formaten, was dazu führt, dass viele Themen dem allgemeinen demokratischen Diskurs entzogen werden.</p>
<p>Neue Formate wie das Rezo-Video zeigten, so eine andere Meinung, dass sich die jüngere Generation sehr wohl für Politik interessiere, und zwar für Sachthemen und weniger für Personaldebatten. Eine große Mehrheit des Publikums plädierte für mehr sachliche Gespräche auch mit Andersdenkenden. Voraussetzungen seien die Achtung des Grundgesetzes und von Regeln.</p>
<p>Im Fazit der Veranstaltung griff Astrid Lorenz die Bedeutung von Sachthemen in der Politik auf und betonte die Notwendigkeit von geeigneten Kommunikationskanälen. Dies zu schaffen, sei aber nicht nur Aufgabe der Politik, sondern auch der Gesellschaft. Zustimmung des Podiums fand die Aussage von Kische, dass man für Demokratie und Wahlen begeistern kann, wenn man Meinungspluralismus lebt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vermittlung und Betreuung von Studierenden für Praxisstudien in öffentlichen Einrichtungen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:26:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um bürgernah und effizient zu sein, müssen öffentliche Einrichtungen ihre Funktionsweise kontinuierlich hinterfragen und verbessern. Ein Blick von außen ist hierfür ebenso hilfreich wie Kenntnisse der relevanten Bewertungskriterien, Entwicklungstrends und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um bürgernah und effizient zu sein, müssen öffentliche Einrichtungen ihre Funktionsweise kontinuierlich hinterfragen und verbessern. Ein Blick von außen ist hierfür ebenso hilfreich wie Kenntnisse der relevanten Bewertungskriterien, Entwicklungstrends und Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Viele Einrichtungen scheuen die Kosten einer solchen fundierten Beratung. Studierende wiederum suchen händeringend nach Praxisbeispielen, anhand derer sie ihre im Studium erworbenen Kenntnisse anwenden können. Oft fehlen ihnen die entsprechenden Kontakte. </p>
<p>Aufgrund der Einbindung seiner Mitglieder in die universitäre Lehre kann das SKLK öffentliche Träger und leistungsstarke fortgeschrittene Studierende zusammenführen. Wir stellen bei Interesse gern interdisziplinäre Teams zusammen und leiten sie bei der Erstellung von Praxisstudien kompetent an. Diese zielorientierte Zusammenarbeit nutzt allen Beteiligten und ist eine gute Grundlage, um Studierende mit möglichen Arbeitgebern zu vernetzen.</p>
<p>Wenden Sie sich an uns. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Astrid Lorenz</p>
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		<title>Integrative Mentoring-Netzwerke für ausländische Studierende</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:25:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast die Hälfte der ausländischen Studierenden bricht ihren Aufenthalt an sächsischen Hochschulen vorzeitig ab. Dies liegt vielfach daran, dass sie nur rudimentär in außeruniversitäre lokale und regionale Zusammenhänge eingebunden sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast die Hälfte der ausländischen Studierenden bricht ihren Aufenthalt an sächsischen Hochschulen vorzeitig ab. Dies liegt vielfach daran, dass sie nur rudimentär in außeruniversitäre lokale und regionale Zusammenhänge eingebunden sind. Mentoring-Netzwerke, die speziell auf die Bedürfnisse ausländischer Studierender ausgerichtet sind, können dieses Problem lösen und dazu beitragen, künftige Fachkräfte und kulturelle Vielfalt für die Region zu sichern. Sie müssen nicht nur Kontakte zwischen Mentees, Professoren und Kommilitonen organisieren und begleiten, sondern ausländischen Studierenden auch einen tieferen Einblick in das soziale, kulturelle und politische Leben Deutschlands vermitteln und sie mit lokalen und regionalen Initiativen und Institutionen zusammenführen. Gleichzeitig sollten sie die Konzeption von Projekten umfassen, die die wertvollen spezifischen Erfahrungen und Kenntnisse der ausländischen Studierenden bereits jetzt für die Region nutzbar machen.</p>
<p>Das SKLK ist für den Aufbau und die Pflege eines solchen Netzwerkes die ideale Institution. Es arbeitet interdisziplinär, verfügt über vielfältige lokale Kontakte und ist interregional vernetzt. Zugleich bietet es die Ressourcen, um die Brücke zwischen universitärem und außeruniversitärem Leben zu schlagen. Wir können die aus dem Mentoring entstehenden Kontakte in ein dauerhaftes und weltweites Netzwerk überführen. </p>
<p>Wenden Sie sich an uns. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Werner Reutter</p>
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		<title>Reformprozesse an Hochschulen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:24:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hochschulen sind grundlegenden Veränderungsprozessen unterworfen. Diese ergeben sich aus dem Wandel derAllgemeinen Rahmenbedingungen (z.B. Veränderung der Studierendenzahlen, Bologna-Reform), dem Wandel der Landeshochschulpolitiken (z.B. Veränderungen der Hochschulautonomie, Finanzierung, Einführung des New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hochschulen sind grundlegenden Veränderungsprozessen unterworfen. Diese ergeben sich aus dem Wandel derAllgemeinen Rahmenbedingungen (z.B. Veränderung der Studierendenzahlen, Bologna-Reform), dem Wandel der Landeshochschulpolitiken (z.B. Veränderungen der Hochschulautonomie, Finanzierung, Einführung des New Public Management, diversity management) sowie inneruniversitärem Wandel (z.B. veränderte Zusammensetzung von Hochschulleitungen, Generationswechsel). Kluge Universitäten gestalten diesen Wandel strategisch und evaluieren die Prozesse intern, bevor es andere tun. </p>
<p>Das SKLK kann die Reformprozesse analytisch begleiten. Es erforscht die Interaktionen von Akteuren in komplexen Mehrebenenstrukturen, Vor- und Nachteile strategischer Entscheidungen und Nicht-Entscheidungen, Beteiligungsprozesse, den Umgang mit Widerständen und Kritik, rechtliche Probleme und das Kommunikationsmanagement. Von besonderem Nutzen sind dabei der interdisziplinäre, theoriegeleitete und methodisch versierte Zugriff auf die Problematik.</p>
<p>Sprechen Sie uns an. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Astrid Lorenz</p>
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		<title>Dynamiken der Landespolitik in Deutschland und Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
				<category><![CDATA[FORSCHUNG]]></category>
		<category><![CDATA[HOCHSCHULEN]]></category>
		<category><![CDATA[Primärforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dynamischen parteipolitischen, internationalen und ökonomischen Rahmenbedingungen von Politik verändern das Gefüge zwischen Bund und Ländern. Im Bundestag und Bundesrat herrschen zunehmend unterschiedliche Mehrheitsverhältnisse. Deutschland hat wichtige Kompetenzen an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dynamischen parteipolitischen, internationalen und ökonomischen Rahmenbedingungen von Politik verändern das Gefüge zwischen Bund und Ländern. Im Bundestag und Bundesrat herrschen zunehmend unterschiedliche Mehrheitsverhältnisse. Deutschland hat wichtige Kompetenzen an die Europäische Union abgetreten, die sich als Europa der Regionen definiert. Wirtschaftliche Verflechtung und der Wegfall von Grenzen verändern die Steuerbarkeit politischer Prozesse.<br />
Wie beeinflusst dieser Wandel die Entscheidungsfähigkeit und die Bedeutung der Länder als Identifikationsebene für die Menschen? Wie diffundieren politische Ideen und Lösungsansätze zwischen den Ländern und dem Bund? Bislang gibt es nur wenig Forschung zu diesen Themen.</p>
<p>Das SKLK kann durch interdisziplinäre Grundlagenforschung einen Beitrag dazu leisten, diese Zusammenhänge theoretisch und empirisch besser zu erfassen. Es bemüht sich um die Einwerbung von Promotionsstipendien zu einschlägigen Themen, zum Beispiel Bildungspolitik, innere Sicherheit/Polizei oder Landes- und Kommunalverfassung.</p>
<p>Sprechen Sie uns an. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Astrid Lorenz</p>
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