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	<title>SKLK / Sächsisches Kompetenzzentrum Landes- &#38; Kommunalpolitik e.V. &#187; Primärforschung</title>
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		<title>Arbeitspapier 1/2017: Prozess zu Einrichtung des Leipziger Migrantenbeirats</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 11:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues SKLK Arbeitspapier steht online bereit. In seinem Beitrag Der lange Prozess bis zur Einrichtung des Leipziger Migrantenbeirats beschäftigt sich Marc S. Jacob mit der Entstehung des Leipziger Migrantenrates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues SKLK Arbeitspapier steht online bereit. In seinem Beitrag <a href="http://sklk.de/wp-content/uploads/2017/01/SKLK_AP_1_2017_Jacob.pdf">Der lange Prozess bis zur Einrichtung des Leipziger Migrantenbeirats</a> beschäftigt sich Marc S. Jacob mit der Entstehung des Leipziger Migrantenrates von 1996 bis 2008. Das SKLK Arbeitspapier analysiert die Aushandlungsprozesse zwischen den kommunalen Akteuren vor der Beiratsgründung. Die qualitative Fallstudie lässt darauf schließen, dass die Kooperation der Fraktionen im Stadtrat, die Vermittlung zwischen den Akteuren durch die Stadtverwaltung und der Positionswechsel der SPD-Stadtratsfraktion zur Einrichtung eines Migrantenbeirats führten.</p>
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		<title>Verbände und Politik in Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Länder und Regionen werden einen kontinuierlichen Bedeutungszuwachs erfahren. Das wird Vereine und Verbände in einer doppelten Weise tangieren. Um Mitglieder dauerhaft zu gewinnen und für Aktivitäten mobilisieren zu können, müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Länder und Regionen werden einen kontinuierlichen Bedeutungszuwachs erfahren. Das wird Vereine und Verbände in einer doppelten Weise tangieren. Um Mitglieder dauerhaft zu gewinnen und für Aktivitäten mobilisieren zu können, müssen Vereine und Verbände ihre Politik stärker als bisher an regionalen und landespolitischen Gegebenheiten orientieren. Gleichzeitig müssen sie überregional handeln. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bedarf es flexibler Organisationsstrukturen und Handlungsstrategien, die dem Mehrebenencharakter politischer Prozesse entsprechen.</p>
<p>Das SKLK ist durch seine dezidiert wissenschaftliche Ausrichtung, die sich in politischer Unabhängigkeit, fachwissenschaftlicher Expertise und Interdisziplinarität manifestiert, besonders geeignet, um entsprechende Organisationsanalysen durchzuführen und auf diese Weise Politik fachlich zu begleiten.</p>
<p>Wenden Sie sich daher an das SKLK. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Werner Reutter</p>
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		<title>Privatisierung öffentlicher Aufgaben – Tendenzen, Erfolgsdeterminanten, Probleme</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Wasserversorgung bis zur Wohnungsgesellschaft prüft und nutzt die öffentliche Hand Möglichkeiten zur Privatisierung ihrer Aufgaben. Wer übernimmt die Erfüllung öffentlicher Aufgaben und zu welchen Bedingungen? Wie verändert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Wasserversorgung bis zur Wohnungsgesellschaft prüft und nutzt die öffentliche Hand Möglichkeiten zur Privatisierung ihrer Aufgaben. Wer übernimmt die Erfüllung öffentlicher Aufgaben und zu welchen Bedingungen? Wie verändert sich die Struktur der Aufgabenerfüllung? Wie sehen die Entlastungswirkungen für die öffentliche Hand aus?</p>
<p>Diese Fragen sind gerade für Verbände und Vereine wichtig, da sich durch den Rückzug des Staates ihre Arbeitsfelder verändern und erweitern können. Das SKLK übernimmt die Analyse dieses Strukturwandels mit interdisziplinär fundierter Expertise. </p>
<p>Wenden Sie sich an uns. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Sylke Nissen</p>
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		<title>Verbände und Politik in Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Länder und Regionen werden einen kontinuierlichen Bedeutungszuwachs erfahren. Das wird Vereine und Verbände in einer doppelten Weise tangieren. Um Mitglieder dauerhaft zu gewinnen und für Aktivitäten mobilisieren zu können, müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Länder und Regionen werden einen kontinuierlichen Bedeutungszuwachs erfahren. Das wird Vereine und Verbände in einer doppelten Weise tangieren. Um Mitglieder dauerhaft zu gewinnen und für Aktivitäten mobilisieren zu können, müssen Vereine und Verbände ihre Politik stärker als bisher an regionalen und landespolitischen Gegebenheiten orientieren. Gleichzeitig müssen sie überregional handeln. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, bedarf es flexibler Organisationsstrukturen und Handlungsstrategien, die dem Mehrebenencharakter politischer Prozesse entsprechen. </p>
<p>Das SKLK ist durch seine dezidiert wissenschaftliche Ausrichtung, die sich in politischer Unabhängigkeit, fachwissenschaftlicher Expertise und Interdisziplinarität manifestiert, besonders geeignet, um entsprechende Organisationsanalysen durchzuführen und auf diese Weise Politik fachlich zu begleiten.</p>
<p>Wenden Sie sich daher an das SKLK. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Werner Reutter</p>
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		<title>Zukunft der Bürgerstiftungen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmende Zahl von Bürgerstiftungen ist Ausdruck eines wachsenden Wunsches von Bürgern, sich in die gesellschaftliche Entwicklung einzubringen. Zugleich sind sie aber auch Symbol einer defizitären (insbesondere kommunalen) Aufgabenerfüllung. Die Forschung zu Sinn, Zweck und Erfolg von Bürgerstiftungen ist bislang in hohem Maße affirmative Auftragsforschung. Es fehlt an einer systematischen und objektiven Analyse des Potentials, aber auch der Grenzen von Bürgerstiftungen.</p>
<p>Wissenschaftliche Expertise sowie partei- und gesellschaftspolitische Unabhängigkeit sind zwingende Voraussetzungen für eine seriöse Erforschung der Zukunft von Bürgerstiftungen. Beides sind Kernmerkmale des SKLK. Das Kompetenzzentrum verfügt daher über die besten Voraussetzungen, um die Entwicklungsdeterminanten von Bürgerstiftungen zu untersuchen.</p>
<p>Sprechen Sie uns an. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Sylke Nissen</p>
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		<title>Parlamentarismus in Sachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:42:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Parlament Sachsens steht vor großen Herausforderungen: die europäische Integration, die bundesstaatlichen Verhandlungs- und Kooperationszwänge oder der auch in Sachsen zu beobachtende stärkere Wunsch nach Nutzung plebiszitärer Elemente in politischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Parlament Sachsens steht vor großen Herausforderungen: die europäische Integration, die bundesstaatlichen Verhandlungs- und Kooperationszwänge oder der auch in Sachsen zu beobachtende stärkere Wunsch nach Nutzung plebiszitärer Elemente in politischen Entscheidungsverfahren – all dies verändert Rolle und Funktionen des sächsischen Landtages mittelbar und unmittelbar. Damit der Landtag auf diese Herausforderungen und Veränderungen reagieren und diese produktiv gestalten kann – z.B. durch die Verknüpfung parlamentarischer Entscheidungsprozesse mit außerparlamentarischen Akteuren –, bedarf es detaillierter wissenschaftlicher Untersuchungen, in denen die Folgen dieses Wandels für den Parlamentarismus in Sachsen analysiert, Probleme identifiziert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden.</p>
<p>Das SKLK stellt dafür die notwendige Expertise bereit. Es vereinigt regionalspezifische Fachkenntnisse mit wissenschaftlich einschlägiger Erfahrung und parteipolitischer Unabhängigkeit. </p>
<p>Wenden Sie sich an uns. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Werner Reutter</p>
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		<title>Fit für Europa? Die Bundesländer im Prozess der europäischen Integration</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:17:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung Europas blieb nicht ohne Folgen für das föderale System der Bundesrepublik Deutschland. Einerseits versteht sich die Europäische Union als subsidiäres Europa der Regionen, andererseits finden sich zahlreiche Tendenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung Europas blieb nicht ohne Folgen für das föderale System der Bundesrepublik Deutschland. Einerseits versteht sich die Europäische Union als subsidiäres Europa der Regionen, andererseits finden sich zahlreiche Tendenzen einer Kompetenzverschiebung zum Bund und zur EU. Seit den 1990er Jahren haben die Bundesländer erkannt, dass sie in diesem Prozess der Kompetenzverschiebungen aktiv ihre Interessen gegenüber Berlin und Brüssel vertreten müssen. Dennoch ist die Aufmerksamkeit gegenüber Europa auf Landesebene oft noch zu gering ausgeprägt, um politische Entscheidungen bereits im Vorfeld erfolgreich zu beeinflussen. </p>
<p>Ausgewiesen in der Europaforschung, können die Experten des SKLK die Analysen zur Entwicklung Europas auf regionaler Ebene vor allem aus soziologischer, politik- und rechtswissenschaftlicher Perspektive vorantreiben.</p>
<p>Wenden Sie sich an uns. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Sylke Nissen</p>
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		<title>Verwaltung und Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 12:10:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Anforderungen an die und die Formen der Öffentlichkeit wandeln sich grundlegend gerade auch auf für die Verwaltung. Den Bürgern und Bürgerinnen reicht es nicht mehr, an verwaltungsrechtlich vorgesehenen Beteiligungsverfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anforderungen an die und die Formen der Öffentlichkeit wandeln sich grundlegend gerade auch auf für die Verwaltung. Den Bürgern und Bürgerinnen reicht es nicht mehr, an verwaltungsrechtlich vorgesehenen Beteiligungsverfahren teilzunehmen. Vielmehr formieren sich vielfältige kurzfristige Initiativen, und es entstehen neue Formen der Öffentlichkeit und Beteiligung, die auch die Umsetzung von beschlossenen Maßnahmen betreffen. Die Durchsetzung und Akzeptanz öffentlicher Verwaltung hängt daher auch davon ab, wie und in welcher Form Verwaltung auf diese Änderungen reagiert. Das SKLK bietet hier nicht nur die Expertise, um Beteiligungsverfahren wissenschaftlich zu begleiten, sondern auch um die neuen Formen bürgerschaftlicher Partizipation konstruktiv einzubinden und zu nutzen. </p>
<p>Sprechen Sie uns an. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Werner Reutter</p>
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		<title>Wirkungsbedingungen von Verwaltungsmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 11:03:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erfolgreiches Verwaltungshandeln muss auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Bevölkerung reagieren, die zugleich nur in den Grenzen des geltenden Rechts und der vorhandenen Mittel erfüllt werden können. Deshalb kommt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiches Verwaltungshandeln muss auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Bevölkerung reagieren, die zugleich nur in den Grenzen des geltenden Rechts und der vorhandenen Mittel erfüllt werden können. Deshalb kommt es ebenso darauf an, die empirischen Wirkungsbedingungen des Verwaltungshandelns wie auch seine rechtlichen Spielräume zu ermitteln.</p>
<p>Das SKLK bietet hierzu entsprechende Instrumente mit den Mitteln der Politikfeldanalyse, der rechtspolitischen Prüfverfahren wie auch der demoskopischen Datenerhebung und auf der Basis rechtswissenschaftlicher Expertise an. Durch seine Unabhängigkeit und regionale Verankerung ist das SKLK ein idealer Partner, das Verwaltungshandeln in den Kontext seiner jeweiligen Wirkungsbedingungen zu stellen und auf seinen verschiedenen Ebenen kompetent begleitend zu analysieren.</p>
<p>Sprechen Sie uns an. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Christoph Enders </p>
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		<title>Kommunen im Prozess der europäischen Integration</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 10:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sklk_editor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KOMMUNEN]]></category>
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		<description><![CDATA[Das immer engere Zusammenwachsen Europas bleibt nicht ohne Folgen für das föderale System der Bundesrepublik Deutschland. Im Zuge der europäischen Integration wird auch die Rolle der Kommunen im Politikprozess neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das immer engere Zusammenwachsen Europas bleibt nicht ohne Folgen für das föderale System der Bundesrepublik Deutschland. Im Zuge der europäischen Integration wird auch die Rolle der Kommunen im Politikprozess neu definiert. Nur wenn Kommunen sich dessen bewusst sind und strategisch handeln, können sie diesen Prozess aktiv mitgestalten, um sich vor negativen Auswirkungen zu schützen. Schließlich ist die Kommune der Ort, an dem die meisten politischen Entscheidungen umgesetzt werden. Zugleich sind sie damit die direkten Adressaten der Bürgerinnen und Bürger und müssen die politischen Entscheidungen gegenüber einer latent europaskeptischen Bevölkerung vertreten. Diese Skepsis ist besonders in strukturschwachen Regionen in den neuen Ländern ausgeprägt. Europakompetenz ist daher für Kommunen unabdingbar.</p>
<p>Ausgewiesen in der Europaforschung, können die Expertinnen und Experten des SKLK zur Entwicklung Europas auf lokaler Ebene vor allem soziologische, politik- und rechtswissenschaftliche Analysen anfertigen.</p>
<p>Wenden Sie sich an uns. Sie erreichen uns per mail: info@sklk.de oder telefonisch: 0341 46 25 76 40<br />
Ihr Ansprechpartner: Prof. Dr. Sylke Nissen</p>
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